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Wandern nach Müller`s Lust

Wanderwege

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Der Geopark Ries lässt sich wunderbar erwandern. Ein ausgedehntes Wegenetz offenbart den Reiz einer außergewöhnlichen Landschaft: Üppige Vegetation im Kraterbecken und karge Heidelandschaft auf dem Kraterrand. Fernwanderwege wie der Ries-Panoramaweg zeigen die einmalige Rieslandschaft, zahlreiche regionale Wanderwege verdichten eine Wanderung zu einem spannenden Erlebnisausflug durch eine Kulturlandschaft –meist ohne große Steigungen bewältigen zu müssen. Beschilderte Geopark Wege wie etwa der Schäferweg verknüpfen geologische, besiedlungsgeschichtlich wie naturkundlich relevante Besonderheiten auf einem Streifzug durch die Natur. Einige der Wanderwege, die durch unsere Mitgliedsgemeinde führen,  werden hier kurz vorgestellt. Weiter Routen erhalten Sie über die Internetseiten des Ferienland Donau-Ries und des Geopark Ries:

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7-Hügel-Weg

Schloss Alerheim
Schloss Alerheim
  • Streckenlänge: 18,5  Kilometer
  • Höhendifferenz: 460 m
  • Wanderdauer: ca. 5Stunden

Wegbeschreibung:
Der beschilderte Rundwanderweg verknüpft eindrucksvoll geologische, archäologische und kulturhistorische Besonderheiten. Durch die Wegführung, die sieben markante Erhebungen des südöstlichen Rieses berührt, bieten sich zudem immer wieder Rundblicke über den gesamten Meteoritenkrater. Ereignistafeln informieren über Geologie, Besiedlungsgeschichte und frühere Nutzung der Landschaft entlang des 20 km langen Weges. Der Rundweg ist für Wanderer in einer Zeit von ca. 5-6 Stunden zu bewältigen. Der rot-gelben Markierung folgend, gelangt man vom Parkplatz Wennenberg bei Alerheim hinauf auf den Wennenberg. Von dort führt der Weg entlang der Wörnitz nach Wörnitzostheim und Schrattenhofen. Über einen kleinen Wörnitzsteg geht es nach Heroldingen, vorbei an Zehntstadel und Kirche und dann hinauf auf den Kratzberg, von dem man einen wunderbaren Rundblick über das Ries hat. Vorbei an der Hexenküche, durch Lierheim mit dem ehemaligen Deutschordensschloss und Appetshofen hindurch, erreicht man den Hahnenberg. Anschließend nähert sich der Wanderer dem Schloss Alerheim, bevor es dann durch den Ort Alerheim zurück zum Parkplatz geht.

Anfahrtsbeschreibung:
Parkplatz an der Staatsstraße 2211 bei Alerheim – von der B 25 aus Richtung Süden oder von Fessenheim aus Richtung Norden erreichbar.

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Wennenbergrundweg

Blick vom Wennenberg
Blick vom Wennenberg
  • Streckenlänge: 1,1 Kilometer
  • Höhendifferenz: 56 m
  • Wanderdauer: ca. 0,5 Stunden.

Wegbeschreibung:
Wir beginnen unsere Wanderung am Parkplatz an der Staatsstraße 2221. Dort kann man einen Gedenkstein betrachten, der an die hier vorbeiführende alte Römerstraße und an die Schlacht von Alerheim im Jahr 1645 erinnert. Gleich hinter dem Parkplatz biegen wir nach links ab und der Aufstieg zum Wennenberg (469 Meter) kann beginnen. Bei schönem Wetter können wir hier einen wunderbaren Rundblick auf das Ries genießen. An der Nord-Ostseite des Berges befindet sich ein aufgelassener Steinbruch, in dem das Riesgestein „Wennenbergit“ sichtbar ist. 

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Hirschweg

Sonderbach
Sonderbach
  • Streckenlänge: 5,5 Kilometer
  • Höhendifferenz: 124 m
  • Wanderdauer: ca. 1,5 Stunden

Wegbeschreibung:
Wir starten beim Rathaus, gehen vorbei am Schloss des Grafen Stauffenberg und der Pfarrkirche St. Vitus, über die Graf-Stauffenberg-Straße und bis zum Ortsende. Am Schlossgarten entlang wandern wir bis zum Sonderbach, gehen dort rechts entlang des Baches bis zum Damwildgehege. Über die Brücke durch den Wald, geht es dann links und nach 200 Metern rechts; anschließend überqueren wir die Kreisstraße und wandern bis zum Baurenbach. Hier halten wir uns links am Bach bis wir das Naturdenkmal einer großen Eiche erreichen. An dieser Stelle biegen wir links ab und wandern Richtung Dorf bis wir zum Friedhof und der St. Anna-Kapelle gelangen, wo wir rechts zum Rothirschgehege laufen, danach links, Richtung Dorfmitte.

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Michel-Eberhardt-Wanderweg

Kessel
Kessel
  • Streckenlänge: 10 Kilometer
  • Höhendifferenz: 180 m
  • Wanderdauer:  ca. 2,5 Stunden

Wegbeschreibung:
An der Kreisstraße zwischen Unterringingen und Amerdingen nahe Zoltingen finden wir den Wanderparkplatz Kesselfeld, der Ausgangspunkt des Michel-Eberhardt-Wanderweges ist. Dieser führt durch Zoltingen, wo der Heimatdichter des Kesseltals lebte. Wenige Schritte auf der Kreisstraße gehend, biegen wir südlich ab, überqueren die Kesselbrücke und erreichen auf einem leicht ansteigenden Weg Zoltingen. Wir durchwandern den Ort in gerader Richtung, vorbei am Reiterhof, zwischen Pferdekoppel und langer Weichselallee gelangen wir auf einen Feldweg, der entlang des Köhrlesbaches, in den „Waldwinkel“ führt. Auf diesem Hauptweg für Holzabfuhr durchstreifen wir ausgedehnte Waldungen und kommen vorbei an historischen Orten: wie an dem Rennweg, den „Drei Steinen“ und an einer Keltenschanze. Zuvor können wir Ausblicke auf Amerdingen genießen. Den Wald verlassend erreichen wir den Bauernbach und haben dann verschiedene Möglichkeiten, wieder Zoltingen und den Ausgangspunkt zu erreichen.

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Grenzweg (Dillinger Land)

Amerdinger Flur
Amerdinger Flur
  • Profil
    Familienfreundlich, abwechslungsreiche Waldwege, offene Flur, Gras-, Erd- und Trampelpfade, kreislauffördernde An- und Abstiege

Hier überschreiten Sie zahlreiche sichtbare aber auch unsichtbare Grenzen.  Nach einem herzhaften Wandermenü im Klosterbräu Unterliezheim, starten Sie gut gestärkt die Rundtour am „Grenzhäusle“. Entlang des Naturlehrpfades (mit 10 Stationen) erfahren Sie Interessantes zu den natürlichen Lebensräumen in Wald und Flur (Waldgrenze). Weiter geht’s Richtung Wassergrenze und Dialektbaum. Was sich dahinter wohl verbirgt…Lassen Sie sich überraschen! Bei „de drei Schdoi“ (hochdeutsch: bei den Drei Steinen) lohnt es sich eine kleine Pause zu machen. Hier stoßen gar drei ehemalige Herrschaftsgebiete zusammen. Die Grenzsteine lassen die frühere Aufteilung des Landes nachvollziehen. An manch sonnigem Tag trifft man hier auf die wanderbegeisterten Amerdinger Senioren, die immer einen Scherz auf den Lippen haben und für Unterhaltung sorgen. Wenn Sie flott unterwegs sind und die Gegend erkunden wollen, bietet sich die Zusatzschleife Richtung Amerdingen an. Wer diese auslassen will, folgt der normalen Beschilderung. Erwandern Sie weitere Grenzen und genießen die unberührte Natur des Liezheimer Forstes.

Wanderwegsmarkierung: Grenzweg im Dillinger Land

Wissenswert:
Der ehemalige „Rennweg“ ist eine bedeutende historische - herrschaftliche Grenze. Dieser einstige Grenzweg zwischen dem Herzogtum Pfalz-Neuburg und der Grafschaft Oettingen-Wallerstein ist noch bis heute auf einer Länge von 8 km erhalten. Ein gut begehbares Teilstück legt man auf einer „Freiung“ zurück: In diesem Niemandsland durften früher nicht einmal Schurken und Verbrecher festgenommen werden.

Deutschordensweg

Mariahilfkapelle
Mariahilfkapelle
Ausschilderung Wanderweg
Ausschilderung Wanderweg
  • Streckenlänge: ca. 18 Kilometer
  • Höhendifferenz: 876 m
  • Wanderdauer: ca. 6 Stunden

Wegbeschreibung:
Wo der vom Adlersberg kommende „Schäferweg“ die Gemeindeverbindungsstraße Herkheim-Reimlingen überquert, ist der Ausgangspunkt der Wanderung. Hier befindet sich ein kleiner unbefestigter Parkplatz. Wir bewegen uns jetzt auf dem ausgeschilderten „Main-Donau-Weg“, biegen jedoch bereits vor Erreichen des Reimlinger Wäldchens in Richtung Reimlingen links ab. Weiter geht es entlang der Felder in Richtung der Mariahilfkapelle, die wir nach ca. 900 Metern erreichen. Der Weg führt rechts weiter entlang der Kapellenstraße, biegt aber nach ca. 300 Metern rechts in die Schlossstraße ab. Das Bildungshaus in Sichtweite, am Christus-Kerkerle vorbei, erreichen wir nach ca. 100 Metern das Renaissanceschloss Reimlingen, das 1595 vom Deutschen Orden erbaut wurde. Nach vorheriger Anmeldung können Führungen im Schloss stattfinden. Oberhalb der Pfarrkirche St. Georg geht es weiter, auf eine kleine Anhöhe mit herrlichem Blick in das nördliche und östliche Ries. Nach ca. 300 Metern erreichen wir die Schmähinger Straße, die wir unterhalb des Sportgeländes nach rechts verlassen. Nach ca. 700 Metern erreichen wird wieder die Anbindung an den Main-Donau-Weg“. Diesem folgend, kommen wir nach ca. 1,5 Kilometern auf dem geschichtsträchtigen Albuch an, wo im Jahr 1634 die Schlacht bei Nördlingen stattfand und können am Obelisk die Aussicht ins Ost- und Südries genießen. Auf dem gegenüberliegenden Bergrücken ist bereits die majestätische Anlage der Burgruine Niederhaus erkennbar, unser nächstes Ziel. Vom Albuchdenkmal aus folgen wir dem linken Weg, vorbei am sogenannten Tiefental und gelangen nach ca. 500 Metern auf die Gemeindeverbindungsstraße Schmähingen-Hürnheim, die wir Richtung Hürnheim entlang gehen. Vor dem Ortseingang überqueren wir die Kreisstraße Ederheim-Balgheim und begeben uns, Hürnheim rechts liegen lassend, auf die Gemeindeverbindungsstraße nach Christgarten. Auf dem Bergkamm angekommen, biegen wir bei der Kastanie links ab und erreichen nach ca. 200 Metern die Burgruine Niederhaus. Die Burg wurde Mitte des 12. Jahrhunderts von den Edelfreien von Hürnheim erbaut. Nach dem Durchschreiten der Burg steigen wir den Burgberg hinab ins Tal des Forellenbachs. Wir nehmen den Weg zwischen Katzenweiher und Holzlager Pulvermühle und wandern entlang des Forellenbaches in Richtung Kartäusertal. Dabei stoßen wir auf die Straße Christgarten-Karlshof, biegen rechts ab und kommen nach einem Linksschwenk zum Weiler Anhausen. Wir begeben uns dann auf den Weg am Waldrand (gleichzeitig „Jakobsweg“) und erreichen nach ca. 500 Metern Christgarten im Kartäusertal mit seiner ehemaligen Klosterkirche „Peter und Paul“. Nach vorheriger Anmeldung bei der Fürst-Wallerstein-Verwaltung können Besichtigungen stattfinden. Unmittelbar beim letzten Haus am Ortsende Richtung Ederheim begeben wir uns in das Wildgehege am Ziegelberg. Wir gehen weiter in Richtung Norden - der Beschilderung folgend - und kommen nach dem Waldabschnitt „Lippen“ zu der großen landwirtschaftlich genutzten Freifläche „Hafnerin“, die wir durchqueren. Nach Erreichen des asphaltierten Hauptwirtschaftsweges biegen wir nach wenigen Metern links ab und befinden uns auf dem Waldweg Richtung Thalmühle. Dort angekommen, halten wir uns links, wandern den Waltrand entlang und erreichen nach kurzer Zeit das Gebiet der Nördlinger Quellen. Am Ende des Quellschutzgebietes haltenwir uns rechts und folgen der befestigten Forststraße Richtung B 466, wo der „Deutschordensweg“ kurz vor der Unterführung auf den „Schäferweg“ stößt. Wir biegen nunmehr nach rechts ab, folgen also dem Schäferweg in umgekehrter Richtung und überqueren nach ca. 300 Metern die Kreisstraße DON 1. Wir wandern jetzt am Lindleholz entlang, an den Wochenendhäusern am Lachberg vorbei, überqueren die Gemeindeverbindungsstraße Ederheim-Herkheim und folgen dem blauen Dreieck des Schwäbischen Albvereins. Im Zickzack führt uns der Weg zwischen Feldern und Halbtrockenrasen an den Ausgangspunkt des „Deutschordenswegs“ zurück.

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Schwedenweg

Gedenkstein Albuch
Gedenkstein Albuch
  • Streckenlänge: ca. 25 Kilometer
  • Höhendifferenz: 625 m
  • Wanderdauer: ca. 6 Stunden
  • Parkmöglichkeit: auf dem Breitwang und nahe Hürnheim

Wegbeschreibung:
Der beschilderte Wanderweg erinnert an den Marsch des schwedisch-protestantischen Heeres vom Breitwang in Richtung Albuch am 5. September 1634. Entlang des Wegeverlaufs informieren fünf Tafeln (1 bis 5) über geschichtliche Zusammenhänge, über die Truppenstärke und die einzelnen Bestandteile einer Armee des 17. Jahrhunderts sowie über den Verlauf der denkwürdigen Schlacht auf dem Albuch am 6. September 1634. Die Hochfläche „Breitwang“ oberhalb der Stadt Bopfingen (ehemaliges schwedischen Lager) ist der Ausgangspunkt, Ziel ist das ehemalige Schlachtfeld auf dem Albuch südlich von Nördlingen. Von der Infotafel 1 auf dem Breitwang führt uns der Weg in Richtung Süden, nach Überquerung der Landstraße L 1070 folgt die Beschilderung nach Osten. Von dort aus ist die Reitanlage „Härtsfeldhof“ mit Gastronomie in nordwestlicher Richtung zu sehen. Der Weg verläuft nach Süden bis zur Überquerung der Kreisstraße K 3316, dann nach Westen, zwischen den Ortschaften Riffingen und Dorfen. Weiter geht es in südöstlicher Richtung durch einen Wald auf der alten Römerstraße, danach folgt er der Kreisstraße K 3296 in Richtung Dehlingen. Entlang der Dorfstraße gelangen wir bis zum Dorfweiher, auf Höhe der Kirche schwenkt der Weg dann nach Osten ab, bis zur Wegkreuzung mit der Bundesstraße B 466, weiter nach Norden, vorbei an der Ulrichhütte Richtung Osten, hinter einem rechtwinkligen Straßenknick bis zum Hauptwanderweg 1, dann weiter nach Süden bis zum Parkplatz, weiter in Richtung Osten, wo der Weg die Kreisstraße K 3314 überquert. Anschließend geht es weiter auf einem Waldweg, vorbei an einem alten Steinbruch auf die Gaststätte „Alte Bürg“ zu. Weiter der Markierung folgend am Waldrand in Richtung Osten bis zur Infotafel 4 , genannt „Zum Panoramablick“. Nach der Straßenunterführung der B 466 wandert man auf der Heide weiter nach Osten und dann steil abwärts zur Gaststätte „Thalmühle“. Anschließend in östlicher Richtung der Dorfstraße entlang durch Ederheim, biegt am Dorfende nach links ab, um den Wald herum nach Osten entlang zum Ziel, dem ehemaligen Schlachtfeld auf dem Albuch bis zur Schutzhütte Otto Rehlen.

Für Wanderer, die mit der Bahn anreisen:

  • Bopfingen: Hier ist der Weg vom Bahnhof zum Breitwang ausgeschildert (Weglänge ca. 2 km).
  • Nördlingen: Den Bahnhof nach links verlassen über Adamstraße – Voltzstraße – Zeitblomweg bis zur Marienhöhe. Dort der Beschilderung des Schäferwegs folgend bis zum Reimlinger Wäldchen und dem Schönefeld. Hier wird der Schäferweg verlassen, über die Talsenke hinauf zum Albuch (Weglänge ca. 7 km).

Datenquelle für diesen Datensatz:
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Schäferweg

Mauerreste Römischer Gutshof
Mauerreste Römischer Gutshof
  • Streckenlänge: ca. 18 Kilometer
  • Höhendifferenz: 551 m
  • Wanderdauer:  ca. 5,5 Stunden
  • Parkmöglichkeit: Parkplätze am Freibad Marienhöhe in Nördlingen

Wegbeschreibung:
Der Ausgangspunkt der Wanderung sind die Parkplätze beim Freibad Marienhöhe. Über den Galgenberg mit dem Hexenfelsen gelangt man, der Markierung „Schäferweg“ folgend, am Waldrand entlang und am Aufschluss Meyer‘s Keller vorbei zum Stoffelsberg. Danach führt der Weg vorbei an Feldern und Wiesen (Halbtrockenrasen) zum Adlersberg und dem Reimlinger Wäldchen. Dort biegt der Weg rechts ab nach Westen und führt zwischen Herkheim und Ederheim an den Kleingärten am „Lachberg“ vorbei, durch die Unterführung unter der Bundesstraße 466 und danach nach links in Richtung „Alte Bürg“ . Im Halbkreis um das Gebäudeensemble „Alte Bürg“ herum, am aufgelassenen Suevit-Steinbruch vorbei, geht es nun auf den Riegelberg zu mit den bereits von weitem sichtbaren Ofnethöhlen und den Mauerresten des römischen Gutshofs. Am höchsten Punkt des von Halbtrockenrasen mit Wacholderbüschen bewachsenen Riegelbergs, führt die Wanderung am Zaun des Steinbruchs Fuchsloch vorbei, wendet sich nach links und erreicht Utzmemmingen. Von dort geht es weiter am Pumphäuschen vorbei auf die Nähermemminger Bruckmühle zu. Der Weg folgt dann der Eger und führt zurück nach Nördlingen. Über die Fußgängerbrücke leitet die Markierung zurück zum Ausgangspunkt, den Parkplätzen beim Freibad.

Info`s:
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Eisbrunnrundweg

Klosterkirche Mönchsdeggingen
Klosterkirche Mönchsdeggingen
  • Streckenlänge: ca. 10 Kilometer
  • Höhendifferenz: 548 m
  • Wanderdauer: ca. 4 Stunden

Wegbeschreibung:
Von Mönchsdeggingen hinter dem Kloster bergan in den Wald führt der Wanderweg ruhig und nach der ersten Steigung auch relativ eben bis zum Eisbrunn. Alternativ können wir auch den Ort Richtung Kleinsorheim auf freiem Feld verlassen und erst das letzte Stück vor dem Eisbrunn steil bergauf gehen. Nach dem Eisbrunn geht es idyllisch bis kurz vor Rohrbach am Waldrand entlang - mit einem herrlichen Blick auf die nahe gelegenen Dörfer. Nun gelangen wir wieder in den Wald, durch den Reimertshof bis zum Hagenberg, einem Aussichtsplatz kurz vor Untermagerbein, von wo aus der Blick weit ins Kesseltal hineinreicht. Auf einemleicht hügeligen Waldweg setzen wir uns unsere Wanderung fort, vorbei an einer Quelle, dem „Fürstenbrunnen“, bis zum Ausgangspunkt vor dem Kloster Mönchsdeggingen.

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Weiherweg

Ursprungstal
Ursprungstal
  • Streckenlänge: ca. 13,5 Kilometer
  • Höhendifferenz: 623 m
  • Wanderdauer: ca. 3,5 Stunden

Wegbeschreibung:
Von Mönchsdeggingen am Waldrand entlang, bis kurz vor Hohenaltheim gelangen wir an den Ursprungsweiher mit dem Steinernen Frähle. Von dort aus wandern wir durch den Wald, auf einem etwas schwierigen Weg, der steil bergauf führt. Oben angekommen, führt uns der hügelige Weg vorbei an Lichtungen und an dem Pflanzgarten bis zum Prälatenweiher. Von dort aus, können wir nach Untermagerbein fast ebenerdig weiterwandern. Nach Untermagerbein geht es dann wieder bergan und zu guter Letzt laufen wir bergab, auf das Kloster zu, mit einem herrlichen Blick ins Ries.

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Kontakt

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Beuthener Straße 6
86720 Nördlingen
Tel.: 09081 2594-0
Fax: 09081 2594-50
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