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Erstaufforstung; Beantragung einer Erlaubnis
Beschreibung

Die Aufforstung nicht forstlich genutzter Grundstücke mit Waldbäumen durch Saat oder Pflanzung bedarf der Erlaubnis.
Dies gilt auch für die Anlage von Kulturen zur Gewinnung von Christbäumen und Schmuckreisig sowie Kurzumtriebskulturen.

Antragsberechtigt ist der Eigentümer der Aufforstungsfläche. Anträge sollen schriftlich oder zur Niederschrift bei den unteren Forstbehörden (Ämter für Landwirtschaft und Forsten) eingereicht werden und die für die Beurteilung erforderlichen Angaben und Unterlagen enthalten (s. u.).

Für Erstaufforstungen ab einer bestimmten Größe ist eine Umweltverträglichkeitsprüfung nach den Vorschriften des Bayerischen Verwaltungsverfahrensgesetzes durchzuführen.

Das Amt für Landwirtschaft und Forsten entscheidet im Einvernehmen mit der Kreisverwaltungsbehörde über den Antrag. Die Erlaubnis darf nur versagt oder durch Auflagen eingeschränkt werden, wenn die Aufforstung Plänen im Sinne des Art. 3 des Bayerischen Naturschutzgesetzes widerspricht, wenn wesentliche Belange der Landeskultur oder des Naturschutzes und der Landschaftspflege gefährdet werden, der Erholungswert der Landschaft beeinträchtigt wird, oder erhebliche Nachteile für die umliegenden Grundstücke zu erwarten sind.

Der bei der Erstaufforstung einzuhaltende Grenzabstand kann im Rahmen einer Auflage größer als in den Vorschriften des Ausführungsgesetzes zum Bürgerlichen Gesetzbuch festgelegt werden.

Die Entscheidung über den Antrag wird dem Antragsteller und den Eigentümern/Nutzungsberechtigten der an die Aufforstungsfläche angrenzenden Grundstücke, welche Einwendungen erhoben und diese aufrechterhalten haben, zugestellt.

Keiner Erstaufforstungserlaubnis bedarf es, soweit in auf Gesetz beruhenden Plänen Flächen zur Aufforstung vorgesehen sind. In solchen Fällen ist der Abschluss der Aufforstung der unteren Forstbehörde anzuzeigen.

Unerlaubte Erstaufforstungen stellen eine Ordnungswidrigkeit dar, die mit bis zu zehntausend Euro Geldbuße belegt werden kann. Sind Grundstücke ohne Erlaubnis oder einer Auflage zuwider aufgeforstet worden, kann die Beseitigung der Aufforstung angeordnet werden, wenn und soweit die Erlaubnis hätte versagt werden dürfen.

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