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Hohenaltheim

Sehenswertes in der Gemeinde Hohenaltheim

Hohenaltheim mit seinem Ortsteil Niederaltheim liegt am südlichen Rand des Ries-Meteoritenkraters und bietet eine einmalige Landschaft mit weiten Waldgebieten, Talauen, zahlreichen Gewässer, Bade- und Sportmöglichkeiten sowie eine reiche Geschichte.

St.-Johannes Kirche – Hohenaltheim

St. Johannes Kirche
St. Johannes Kirche

Die heutige St.-Johannes-Kirche hatte mit Sicherheit mehrere Vorgängerbauten. Die Synode fand vermutlich in einer Holzkirche statt. Erst im 11. Jh. wurden Kirchenbauten aus Stein errichtet. Von dieser romanischen Kirche sind noch zwei Zeugen vorhanden: der tausendjährige Taufstein aus Jurakalk und das Kapitell einer Säule aus dem 12. Jh. Um 1360 entstand die heutige Kirche, die durch zahlreiche Umbauten, Renovierungen und Erweiterungen (zuletzt 1980) die jetzige Gestalt erhielt. Die Hohenaltheimer Kirche gehörte zu den Wehrkirchen. Hinter einer mächtigen Mauer mit fünf Türmen und einem Wehrgang fanden in Kriegszeiten die Dorfbewohner Schutz und Hilfe.

Schloss Hohenaltheim

Schloss von Hohenaltheim
Schloss von Hohenaltheim

Ständiger Wohnsitz  S.D. Fürst Moritz zu Oettingen-Wallerstein. 1777 war der junge Mozart als Hofmusikus zu Gast. 1954 Bundespräsident Theodor Heuss. Besichtigung ist nicht möglich bzw. nur nach vorheriger Anmeldung bei der fürstlichen Verwaltung. Guter Blick aufs Schloss von außen sowie von der Kirche herab.  Beschreibung: seit dem 13. J h. ist ein Adelsgeschlecht bezeugt, kleines Wasserschloss wird 1508 von Graf Wolfgang I. von Oettingen erworben, 1711 Neubau des Schlosses durch Fürst Albrecht Ernst II., 1725/26 und 1741 Nebengebäude (Kavaliershäusern), Hauptgebäude einst mit Wassergraben umgeben, gegen Norden Schlosspark. Park im vorderen Bereich im französischen Stil von 1711, ornamental geordnet mit geschnittenen Hecken und Bäumen, aus Buchsstreifen, Eisbegonien und Hochstammrosen, reizvolles Rasenparterre, in der Mitte Brunnen, Sommerlindenallee. Im hinteren Bereich des Parks umrahmen hohe Bäume das Schloss mit wertvollen und seltenen Bäumen, auch mit exotischen Bäumen wie Trompetenbaum, Platane oder Magnolie, englischer Landschaftsgarten von 1832, Schloss vermittelt unverfälschte Idylle des höfischen Lebens im 18. Jahrhundert. 

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Privates Bauernmuseum Hans und Hella Pfister

Privates Bauernmuseum
Privates Bauernmuseum

Hauptstraße 13
86745 Hohenaltheim
Tel.: 09088 551

Besichtigung von März bis Oktober. Geöffnet an Samstagen und Sonntagen jeweils von 13 bis 16 Uhr. Der Eintritt ist frei, um eine kleine Spende für die Instandhaltung wird gebeten. Bei telefonischer Anmeldung ist auch eine Führung möglich.  

Eine nahezu einmalige Einrichtung ist das private Bauermuseum von Hans und Hella Pfister in Hohenaltheim. Nach der Aufgabe der Landwirtschaft widmete Hans Pfister seine ganze Kraft dem Aufbau des Museums. Tausende von Exponaten künden von Handwerk und Landwirtschaft auf dem Dorf. Jedes Stück hat eine eigene Geschichte, die Hans Pfister zu erzählen weiß. Geöffnet ist das Bauernmuseum von März bis Oktober jeweils an den Wochenenden von 13 bis 16 Uhr. Der Eintritt ist frei. Führungen müssen unter Tel. 09088/551 telefonisch angefragt werden.  

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Fürstlicher Gutshof Karlshof

Im Karthäusertal, früher auch Hinter- oder Schafhof genannt, später Albrechtshof. Gehörte einst zum Hochhaus, dann an Fürsten von Oettingen. 1764 nach zahlreichen Besitzern vom Fürsten Oettingen-Wallerstein zurückerworben, Einrichtungen instand gesetzt und erweitert, schon in 1830er Jahre beliebtes Ausflugsziel mindestens bis in 1960er Jahre. Um 1893: großes fürstliches Domanialgut, hierher ging traditioneller Pfingstausflug der Hürnheimer, Niederaltheimer, Hohenaltheimer, Bollstädter, Forheimer und Ederheimer. Blütezeit 1916 bis 1942. 1982: noch fürstlich-wallersteinischer Gutshof, 1985 bis 2009: Freizeit- und Bildungszentrum der Deutschen Pfadfinderschaft St. Georg    

Außerhalb von Hohenaltheim  direkt am Waldrand gelegen. Mit öffentlichen Verkehrsmitteln erreichbar.  

Anfahrt: Im Ortsteil Niederaltheim der gelben Beschriftung "KARLSHOF" folgen. Aus dem Dorf hinaus entlang der Juraheide, auf der Berggkuppe hört die asphaltierte Straße auf und geht in eine Schotterstrecke über. Von hier sieht man bereits die Dächer des alten Gutes. In der Senke dann links hinein abbiegen.  

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Straußenhof (ehemals frühmittelalterlicher Königshof)

Straußenhof
Straußenhof

Über 1000 Jahre alter ehemaliger Königs- oder Fronhof, früher im Verbund mit der Kirche, mit der er im Jahre 916 Schauplatz der ersten Reichssynode nördlich der Alpen war.  

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Zehnstadel

Ehemaliger Zehentstadel an der Schulstraße Richtung Kirche und Straußenhof. Stattlicher zweitenniger Bau mit Satteldach, wohl erste Hälfte 18. Jh., Steinrelief St. Vitus auf der Nordseite, trägt ellwangisches und oettingisches Wappen des Grundherrn und des Landesherrn. Wird heute noch genutzt, hier wurde jahrhundertelang Getreide für den Zehentherrn gesammelt.  

Quellenangabe: Alle obigen Texte sind gekürzt aus "Historische Kulturlandschaft im Nördlinger Ries – Erhebungsbogen Kulturlandschaftselemente, Gemeinde Hohenaltheim". Als pdf.Dokument unter www.lfu.de (Bayerisches Landesamt für Umwelt)

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Thingstätte (Gerichtsstätte)

Thinglinde
Thinglinde

Ehemalige Gerichtsstätte von Hohenaltheim gleich neben der Johanneskirche. Vor dem Osttor der Kirche beschattete einst eine über 250 Jahre alte Thinglinde den Kreis aus zwölf stark verwitterten Steinen, Reste eines ehemaliger Ratssitze. Hohenaltheim war zur Zeit der Karolinger eine königliche Pfalz, diese Thingstätte war wohl sehr alt und bedeutend und ist das einzige Element solcher Art im Ries. Die Steine sind zwar verwittert, aber noch vorhanden, die alte Thinglinde wurde durch eine Neupflanzung ersetzt.  

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Grenzstein Turn und Taxis

An der Einfahrt zum Schloss Hohenaltheim, 1826 aufgestellt an der Grenze des Fürstentums Thurn und Taxis und Oettingen-Wallerstein bei Kösingen, gehört zu Raritäten unter den Steinen im Ries wegen seiner Farbigkeit. Eine Seite mit Fürstenhut und F und T, auf anderen Seite oettingische Wappen mit Wolfsangel (Oettingen-Wallerstein). Heute nicht mehr an der ursprünglichen Stelle.  

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Ursprungstal mit Quelle und ehemaligen Landschaftspark

Ursprungstal
Ursprungstal

Der "Ursprung" im gleichnamigen Tal bei Hohenaltheim mit lebensgroßer Quellgöttin des Bildhausers Haff, die im Volksmund "Freile" (Fräulein) genannt wird. Die Quelle wurde 1805 auf Geheiß von Fürstin Wilhelmine Friederike zu Oettingen-Wallerstein gefasst und fließt in einen kleinen Fischweiher. Anfahrt von Hohenaltheim Richtung Diemantstein, nach dem Ortausgang die Kuppe hinunter und in der Senke links auf den Feldweg einbiegen. Spaziergang entlang des alten fürstlichen Springplatzes und des um 1800 angelegten, noch erkennbaren Landschaftsparks nach Mönchsdeggingen ist möglich.  

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Rieser Straußenfarm

1993 gegründete private Straußenfarm mit Freigehegen und Bauernhof in der Ortsmitte. In den Gehegen am Ortausgang sind übers ganze Jahr mehrere Dutzend Strauße im Auslauf zu beobachten. Auf Anfrage sind auch Führungen durch die Aufzuchtstation möglich. Verkauf von Straußenprodukten. Die Straußenfarm ist nicht identisch mit dem oben erwähnten Straußenhof! 

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Beuthener Straße 6
86720 Nördlingen
Tel.: 09081 2594-0
Fax: 09081 2594-50
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