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Deiningen

Wichtiges in und über die Gemeinde Deiningen

Bürgermeister Wilhelm Rehklau
Bürgermeister Wilhelm Rehklau

Deiningen ist mit einer aktuellen Einwohnerzahl von 1.814 die größte Mitgliedsgemeinde der Verwaltungsgemeinschaft Ries.
(Stand: 31.12.2016)

Erster Bürgermeister: Wilhelm Rehklau
Zweite Bürgermeisterin: Sonja Gernhäuser-Weng
Dritter Bürgermeister: Leo van Bree

Kontakt
Gemeinde Deiningen
Alerheimer Straße 4
86738 Deiningen
Tel.: 09081 4414
Fax: 09081 24105
E-Mail schreiben 
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Amtsstunden
Montag bis Donnerstag von 08:00 Uhr bis 11:00 Uhr
Donnerstag 16:30 Uhr bis 18:30 Uhr
Änderungen vorbehalten

Die Geschichte der Gemeinde Deiningen

Der Name Deiningen wird 760 erstmals in der Schenkungsurkunde von König Pippin III. erwähnt. Er ist dort in lateinischer Schrift niedergeschrieben und lautet „Thininga sitam in pago Rezi“ (=Riesgau), an dem Fluss „Agira“ (=Eger), gelegen. Dieses Thininga bezieht sich sehr wahrscheinlich auf den alemannischen Ortsgründer, der vermutlich Teino oder ähnlich hieß. Vermutlich hat es sich dabei um einen Führer einer Schwabenfamilie gehandelt, die im Verband eines Alemannenzuges mit Weib, Kind und Greisen, mit Sklaven, Haustieren und Ackergeräten die Täler entlang zog. Es ist jedoch auch möglich, dass es der Name einer Sippe war, der hier vom führenden Hochadel ein Stück Land zugewiesen wurde. In der Urkunde König Ludwigs des Frommen von ca. 830, in der die Familien, Tiere, Flächen und Güter der Ortschaft aufgelistet sind, ist ebenfalls von Thininga und zwar einer „Villa Thininga“ die Rede.

Anfang des 15. Jahrhunderts erfolgte eine erste Teilung der Grafschaft zwischen zwei Brüdern, aus der 1539 rund hundert Jahre später zur Reformationszeit auch eine konfessionelle Teilung wurde. Es galt damals der Satz „Cuius regio, eius religio“ (lateinisch für: wessen Gebiet, dessen Religion = „wes der Fürst, des der Glaub“). Somit war die Linie Oettingen-Oettingen evangelisch geworden, während Oettingen-Wallerstein katholisch geblieben war. 1731 wurde diese Teilung des Dorfes wieder aufgehoben, nachdem die oettingisch-oettingische Linie ausstarb und die evangelische Hälfte Deiningens dem Grafenhaus Oettingen-Wallerstein untertänig wurde. Im Laufe der Jahrhunderte entstand aus dem Urhof „Villa Thininga“ die Gemeinde Deiningen. Das Gemeindegebiet umfasst 1530 ha. Dazu gehören auch das Gut Klosterzimmern und mehrere stattliche Aussiedlerhöfe.

Quelle: www.deiningen.de; Jubiläumsfestschrift „1250 Jahre Deiningen“

Rathaus Deiningen
Rathaus Deiningen
Fachwerkgiebel
Fachwerkgiebel

Deiningen – eine Leistungsbilanz

Deiningen war und ist eine der großen Landgemeinden inmitten des Rieses mit einer Flur, deren Weiträumigkeit auch heute noch zu beeindrucken vermag. Ihre fast gleichmäßige Ausdehnung vom Dorfkern aus lässt darauf schließen, dass die Erstbesiedelung schon sehr früh begonnen hat. Über lange Zeiträume hinweg reichte die Fläche, die der Dorfkern einnahm, aus, um allen Platz zu bieten, die hier beheimatet waren. Nach 1950 wurde es erforderlich neue Baugebiete auszuweisen, die infrastrukturellen Gegebenheiten zu erweitern, zu verbessern und nicht selten auch – in den neuen Baugebieten – neu zu schaffen, um den Bauinteressenten die Ansiedlung zu ermöglichen. Dies war keine leichte Aufgabe.

Ideen, Vorschläge, Planungsmaßnahmen und eben der Vollzug neuer Maßnahmen haben unser Dorf sehens- und lebenswert gemacht und für die Zukunft gerüstet. Was dem Wandlungsprozess Deiningens dienlich war, ist jedoch nicht nur den jeweils politisch Verantwortlichen in der Kommune zuzurechnen. Nein, da bekenne ich mich schon eher zu der Ansicht, dass viele Gemeindebürger etwas zu dem allen beigetragen haben, was den positiven Charakter unserer Gemeinde ausmacht! Zu dem verpflichtet die Verantwortung, die dem Bürgermeister und allen Mitgliedern des Gemeinderates übertragen worden ist, dazu, sich beständig zu orientieren. Wechselnden Gegebenheiten gilt es, sich kritisch anzupassen! Neue Trends sind zu prüfen! Jeden Tag gilt es, sich neu und zugleich aktiv darum zu bemühen, dass die Gemeinde im Konzert der Landkreiskommunen in bester Weise, das heißt hörbar, „mitzuspielen“ vermag.

Keineswegs bedeutet diese Art des besonderen Aktivseins, auf jeden der „fahrenden Züge“, die angeblich oder tatsächlich in eine „goldene Zukunft“ führen, aufzuspringen. Die weiterführenden Schritte für unsere Gemeinde müssen genau bedacht und entscheidungsfreudig die Weichen in bereits bewährter Art so gestellt werden, dass sie unserer Kommune eine gesicherte Positionierung erlauben. In Deiningen wurde seit dem Jahr 760 vieles getan, was für uns in der Neuzeit Lebenden zum Nutzen geriet. Wenn viele Einzelne sich zu einer großen Gemeinschaft zusammenschließen, dann können wir alle ohne irgendwelche Zukunftsängste dem noch jungen Jahrtausend entgegen sehen und unser Dorf in eine moderne, liebenswerte Zukunft weiter entwickeln.

Luftaufnahme mit Klosterzimmern
Luftaufnahme mit Klosterzimmern
Strommasten im Abendrot
Strommasten im Abendrot

Öffentliche Einrichtungen/Freizeit

  • Kinderspielplätze
  • Sportplätze            
  • Hallensportzentrum
  • Tennisplätze            
  • Schützenheim
  • Schulsporthalle        
  • Skaterplatz / Eisplatz

Kirchen

  • St.-Martins-Kirche Deiningen (kath.)
  • Evangelische Erlöserkirche Deiningen (ev.)
  • Kirche Klosterzimmern

Sehenswürdigkeiten, Besonderheiten

  • Gut Klosterzimmern
  • alte Egerbrücke
  • Rathausplatz
  • Geopark-Infostelle
Abendrot bei Klosterzimmern
Abendrot bei Klosterzimmern
Alte Egerbrücke
Alte Egerbrücke

Kontakt

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Beuthener Straße 6
86720 Nördlingen
Tel.: 09081 2594-0
Fax: 09081 2594-50
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