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Ederheim

Sehenswertes in der Gemeinde Ederheim

Ederheim ist eine kleine Gemeinde am südlichen Riesrand mit den Ortsteilen Christgarten und Hürnheim. Sie liegt in einer wunderschönen hügeligen und waldreichen Landschaft, umgeben von einer traumhaften Heidefläche, in der man auch gerne Urlaub macht.

St.-Oswald Kirche – Ederheim

Während der Schlacht bei Nördlingen wurde die Kirche völlig zerstört worden. Auf ihren Resten wurde das heutige Gotteshaus errichtet als eine Saalkirche mit flacher Decke und Emporen im Norden und Westen und rundbogigen Fenstern. Der Turm besteht aus drei quadratischen Unter- und zwei oktogonen Obergeschossen. Er wird durch einen Zwiebelhelm abgeschlossen. Von der alten Ausstattung blieben die Holzfigur des heiligen Veit und die Grabplatte des Edelherrn Nikolaus von Jaxtheim-Pappenheim erhalten.  

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St.-Veit Kirche – Hürnheim

St. Veit Kirche Hürnheim
St. Veit Kirche Hürnheim

Die einst dem hl. Vitus geweihte Kirche stammt in ihrer Grundanlage wie auch im unteren Teil des Turmes aus dem frühen 15. Jahrhundert.  

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Ruine Hochhaus

Ruine Hochhaus
Ruine Hochhaus

Reste der im frühen 13. Jahrhundert entstandenen Burg Hochhaus zeugen in bewaldeter Höhe von der einstigen Größe der Anlage.

Die Ruine Hochhaus ist jedoch aufgrund von Einsturzgefahr nicht zugänglich!

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Ruine Niederhaus

Ruine Niederhaus
Ruine Niederhaus

Geländehöhe: 491 m  

Die Ruine der ehemaligen Stauferburg Niederhaus thront weit sichtbar auf einem schmalen felsigen Höhenrücken über dem Kartäusertal. Die Burg wurde aus dem Impaktgestein Suevit errichtet.  

Öffnungszeiten: Besichtigung jederzeit möglich, da öffentlich zugänglich.

Die Burgruine liegt auf einer Felsrippe nördlich des Forellenbaches, der aus dem Christgartental kommt. Während sie nach Süden durch den Steilabfall geschützt ist, wird sie nach Norden durch zwei in den Felsen gearbeitete Gräben gesichert, die auf der Ostseite zusammenlaufen. Von Osten her erfolgte auch der alte Zugang über eine Zugbrücke. Von der hochmittelalterlichen Anlage ist nur noch der Bergfried erhalten. Die übrigen Ruinen um den Burghof gehören wohl in das späte Mittelalter. An der Südseite der Burg steht der so genannte Wasserturm, der einen Zugang zum Bach geschützt haben soll. Die Burg Niederhaus, nach der sich ein Zweig der Hürnheimer Familie nannte, ist ein gut erhaltenes Beispiel für eine spätmittelalterliche Herrenburg.

Beschreibung: ca. 1 km südöstlich von Hürnheim

Parkmöglichkeit: Keine Parkplätze in unmittelbarer Nähe

Geeignet als Aussichtspunkt

Anfahrtsbeschreibung: Vom Ostende des Dorfes Hürnheim führt ein Fahrweg auf die Höhe zum Niederhäuser Hof nahe der Ruine.

Quelle: Ferienland Karte Bodendenkmäler, 2.Aufl. 2007; Krause, R.

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Die Hagburg Christgarten

Geländehöhe: 510 m  

Bei der „Hagburg“ handelt es sich um eine frühmittelalterliche Befestigung (wohl 8. – 9. Jh.). Ähnlichkeiten in der Konstruktion mit dem Burgwall auf dem Himmelreich, evtl. ehemaliger Besitz der Edelfreien von Hürnheim. Merowingerzeitliche Grabfunde sprechen für eine Besiedlung des Christgartentales.

Die Hagburg genannte Wallburg liegt auf einem nach Osten steiler und Nordwesten sanfter abfallenden Sporn nahe dem Austritt des Christgartentales aus den Waldbergen. Der dreickige Sporn ist auf den beiden Steilseiten von einem Randwall mit vorgelagertem, stellenweise abgerutschtem Hanggraben gesichert. Gegen Südwesten geht der Sporn in das Bergplateau über. Diese von der Natur ungeschützte Seite wurde daher verstärkt gesichert.In dichtem Abstand laufen hier drei bogenförmig geschwungene Wälle mit vorgelagerten Gräben parallel zueinander. Der Wall hinter dem innersten Graben ist stark verschleift. An der Nordwestecke führt der alte Torweg, durch stark einschwenkende Wallenden geschützt, in die Befestigung zwischen dem innersten Graben und dem mittleren Wall. Bei der Wallburg handelt es sich um eine gut erhaltene frühmittelalterliche Befestigung, die wohl ins 8.-9. Jh. zu datieren ist. Ihrer Konstruktion nach entspricht sie anderen Anlagen dieser Zeit, wenn auch die gefährdete Seite der Hagburg besonders aufwendig gesichert war. Man wird in der Burg ein Refugium für die umliegenden Höfe sehen, in das die Bewohner mit ihrer beweglichen Habe sich bei Gefahr flüchteten. Da seit dem ausgehenden 11. Jh. eine Grundherrschaft der Hürnheimer Familie in den Orten Anhausen, Hürnheim und Ederheim zu belegen ist, wird man diesen Besitzungen die Hagburg im frühen Mittelalter zuweisen dürfen.

Beschreibung: 1 km südwestlich von Hürnheim

Anfahrtsbeschreibung: Vom Parkplatz am Südfuß des Berges im Christgartental der Straße nach Ederheim ca. 300 m folgen. Von ihr biegt ein nach Osten laufender ansteigender Weg ab, der nach ca. 500 m die Südseite der Wallburg auf dem nordöstlichen Sporn des Berges reicht.

Quelle: Ferienland Karte Bodendenkmäler, 2.Aufl. 2007; Krause, R.

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Hohlensteinhöhle bei Ederheim

Geländehöhe: 580 m

Der Hohlenstein ist eine 20 m tiefe, aus zwei Räumen bestehende Höhle. Grabungen erbrachten alt- und jungsteinzeitliche Geräte und Scherben. Neben Tierknochen fanden sich auch zerschlagene Menschenknochen. Der bedeutendste Fund besteht aus den zusammenpassenden Bruchstücken einer größeren Kalksteinplatte mit zahlreichen Ritzlinien. Erkennbar sind die Umrisse dreier menschlicher Figuren und ein fein gravierter Kopf eines Wildpferdes sowie ein Fuß und ein einzelner Huf eines weiteren Pferdes. Sie stammen wohl vom Ende der letzten Eiszeit.

Der "Hohlenstein", eine insgesamt ca. 20 m tiefe, aus zwei hintereinander liegenden, durch einen kurzen Gang verbundenen Räumen bestehende Höhle öffnet sich mit einem etwa 5 m breiten Portal über einem kleinen Tälchen gegen Süden. Der geräumige vordere Teil wurde 19111 und 1912 ausgegraben und ergab eine rund 4 m mächtige Schichtenfolge; die kleine hintere Kammer erwies sich als völlig fundleer. Unter einer 60 cm dicken Humuszone mit mittelalterlichen und römischen Resten lag eine graue, gegen die Höhlenmitte hin auf 60 cm anwachsende Schicht, die zahlreiche, vorwiegend neolithische Scherben und Geräte sowie neben Knochen verschiedenartiger Jagdtiere auch zerschlagene Menschenknochen enthielt, welche als Überreste kannibalischer Mahlzeiten gedeutet wurden. Darunter folgte eine gegen das Innere zu ebenfalls mächtiger werdende, bis zu 1 m dicke, im oberen Teil graugelb, an der Basis jedoch gelbbraun gefärbte, von Felsblöcken durchsetzte Zone, die nur wenige Funde ergab. Eine zwar nicht sehr reiche, aber um so bemerkenswertere Serie altsteinzeitlicher Hinterlassenschaften fand sich erst in der darunterliegenden, 30 bis 50 cm mächtigen Schicht: Die Steingeräte umfassen unter anderem verschiedene Stichel, Klingenkratzer, Messerchen mit abgedrücktem Rücken und vor allem eine Reihe schöner Bohrer. Dazu kommen mehrere z.T. unfertige Geräte aus Rengeweih. Der bedeutenste Fund besteht jedoch aus den zusammenpassenden Bruchstücken einer grösseren Kalksteinplatte, die auf einer Fläche zahlreiche Ritzlinien aufweist. Zwar schien den Ausgräbern zunächst eine Deutung nicht möglich, doch man erkannte schon bald die Umrisse dreier menschlicher Figuren. Neben diesen drei weiblichen Darstellungen entdeckte man später den sehr fein gravierten Kopf eines Wildpferdes sowie einen Fuss und einen einzelnen Huf eines weiteren Pferdes. Bei einer anschliessenden neuerlichen Studie derselben Platte erkannte man noch drei weitere gleichartige weibliche Figuren. Die Gravierungen dieser Platte finden direkte Parallelen in mehreren französischen Fundstellen und vor allem in der Freilandfundstelle von Gönnersdorf bei Neuwied, wo auf zahlreichen Schieferplatten mehrere Hundert solcher Frauendarstellungen gefunden wurden. Wie die Steingeräte, so zeigen auch diese Vergleiche, dass die Funde aus dem jüngeren Magdalénien, also aus dem Ende der letzten Eiszeit stammen. Die vorwiegend wohl von der Jagdbeute des Menschen stammenden Knochen belegen für diese Zeit Rentier, Wildpferd und Bär, die aus Eulengewöllen stammenden Nagetierreste unter anderem den Lemming.

Beschreibung: ca. 1 km südwestlich von Ederheim

Parkmöglichkeit: Parkplatz am Wirtshaus "Thalmühle" in Ederheim oder Parkplatz bei km 79,5 der B 466.

Anfahrtsbeschreibung: B 466 Nördlingen–Neresheim. Zum Hohlenstein entweder vom Parkplatz bei km 79,5 der B 466 dem Fußweg ins Tal folgen oder von der B 466 nach Ederheim abzweigen. Am Ortsanfang die erste Straße rechts abbiegen bis zum Parkplatz am Wirtshaus „Thalmühle". Zu Fuß talaufwärts. Am Beginn des Waldes links der weiß-roten Markierung folgen zum „Hohlenstein", ca. 20 Minuten.

Quelle: Ferienland Karte Bodendenkmäler, 2.Aufl. 2007; Krause, R.; Sommer, C.S.

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Die Wallburg auf dem Weiherberg

Geländehöhe: 590 m

Frühmittelalterliche Wallburg ("Ungarnwälle") Kleine Schanze auf dem Weiherberg (Funde mittelalterlicher Scherben)

Der Wall, der möglicherweise über einer älteren vorgeschichtlichen Befestigung errichtet wurde, setzt am Steilabfall an der Ostseite des Weiherberges an. Ihm ist ein Graben vorgelagert. Die Befestigung steigt in weitem Bogen zum Hochplateau des Weiherberges an und schwingt dann zum Steilabfall an der Westseite des Berges. Dort zieht sie stark verkürzt hangabwärts, um dann als Hangbefestigung gegen Norden auszulaufen. Auf dem Hochplateau des Berges läuft der Graben vor dem mehrere Meter hohen Wall durch eine breite Berme getrennt. Er endet vor einer Walllücke nahe dem Westrand, wohl dem alten Tor. Dem inneren Graben annähernd parallel folgt auf dem Hochplateau ein äusserer Vorwall, dem wiederum ein Graben vorgelagert ist. Das Vorfeld dieses zweiten Grabens ist durch ein regelmässiges Gitter gegeneinander versetzter Reihen langovaler Gruben geschützt, die ein zusätzliches Annäherungshindernis bildeten. Vorgeschichtliche Scherbenfunde auf dem umwallten Gelände des Weiherberges veranlassten 1938 zu einer Grabung. Bei einem im östlichen Wallteil angelegten Schnitt fand sich Keramik der Urnenfelderzeit (ca. 1.365 - 800 v.Chr.) und der frühen Latènezeit (ca. 500 - 410 v.Chr.). Da beide Komplexe anscheinend klar zu trennen waren, liegt die Annahme von zwei Kulturschichten nahe, die beim Aufschütten des Walles angeschnitten und zerstört wurden. Die gleiche Untersuchung erbrachte auf dem höchsten Punkt des Geländes, in direkter Nähe einer Felsgruppe am östlichen Steilhang des Berges, auf kleiner Fläche einen Brandopferplatz der Urnenfelderzeit. Der Platz ist in zwei Teile gegliedert: der östliche, seine Grösse beträgt etwa 2,5 m², war 25-30 cm tief mit urnenfelderzeitlichen Scherben und unverbrannten Tierknochen bedeckt, von denen Rinder- und Schweineknochen sicher bestimmt sind. In den Resten von drei Gefässen fand sich Emmerweizenbrei als Zeugnis unblutiger Speiseopfer. Eine ebenso grosse Fläche schloss sich westlich an, sie war mit Asche, Kohle und grossen Mengen von stark verbrannten Knochenstückchen bedeckt. Scherben fehlten hier ganz. Ihrer Form nach gehört die Befestigung auf dem Weiherberg zur Gruppe der sogenannten "Ungarnwälle", die in Süddeutschland häufiger anzutreffen sind. Es handelt sich dabei um ausserordentlich hohe Wallanlagen mit meist mehreren vorgelagerten Gräben. Für Befestigungen diesen Typs sind auch die Reihen gegeneinander versetzter Gruben vor dem äusseren Graben charakteristisch. Derartige Befestigungungen wurden gegen die Reiterscharen der Ungarn an der Wende vom 9. zum 10. Jh. errichtet. Die weit vorgeschobenen Annäherungshindernisse sollten die Reiter dazu zwingen, abzusitzen und im ungewohnten Kampf zu Fuss die Befestigung anzugreifen. Offenbar wurde zur Zeit der Ungarneinfälle auch im Zentrum jener Grundherrschaft, die später der Hürnheimer Familie gehörte, eine solche Befestigung angelegt. Der außerordentlich hohe Wall erforderte eine grosse Arbeitskraft und zu seiner Erbauung waren zahlreiche Personen nötig. Seine Linienführung zeigt, dass man bemüht war, eine möglichst grosse Innenfläche zu sichern, die einer grösseren Zahl Menschen mit ihrer beweglichen Habe, vor allem dem Vieh, Schutz gewähren konnte. Das gesicherte Areal ist ca. 500 m lang und schwankt in seiner Breite zwischen ca. 250 m und 50 m. Die Ausdehnung dieser Wallburg sowie ihre versteckte Lage im Waldgebirge spricht dafür, dass sie die Zuflucht für die gesamte Grundherrschaft bieten sollte. Vor dem fremden gefährlichen Gegner boten offenbar die älteren Befestigungen für Teilbereiche der Grundherrschft auf der Hagburg und dem Himmelreich bei Holheim nicht mehr ausreichenden Schutz. Zudem konnte die Burg auf dem Weiherberg auch von den weiter südlich gelegenen Besitzungen bequem erreicht werden. So bestätigt die Befestigung die Vermutung einer älteren grundherrschaftlichen Verwaltungseinheit.

Beschreibung: ca. 1,2 km südwestlich von Christgarten

Parkmöglichkeit: Keine Parkplätze in unmittelbarer Nähe

Anfahrtsbeschreibung: Ca. 1,2 km auf der Straße vom Forsthaus Christgarten nach Aufhausen, dann auf dem befestigten Forstweg durch das Tor im Wildgatter nach Westen. Der Weg führt, den Osthang des Berges hinauf und erreicht nach etwa 500 m das östliche Ende des Walles.

Quelle: Ferienland Karte Bodendenkmäler, 2.Aufl. 2007; Krause, R.; Sommer, C.S.

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Kloster Christgarten

Kloster Christgarten
Kloster Christgarten

 Geländehöhe: 500 m 

Seit merowingischer Zeit bestand die Siedlung Christgarten, zu der im Mittelalter eine Peterskapelle gehörte, die 1692 zum letzten Mal erwähnt wird. In ihrer Nähe gründeten die Grafen von Oettingen 1383 ein Kloster, das sie dem Karthäuser-Orden übergaben. Um 1390 erfolgte der Bau der Klosterkirche. Das bald sehr wohlhabende Kloster wurde im 30jährigen Krieg schwer zerstört und 1648 aufgelöst. Von der Kirche ist heute nur noch der Mönchschor erhalten, während der Laienteil fast völlig abgebrochen worden ist. Auch vom Kloster hat sich kaum etwas erhalten, sieht man von einem saalartigen Raum südlich des Chores ab, dessen Außenmauern noch stehen. 

Beschreibung: ca. 2,8 km südlich von Ederheim 

Parkmöglichkeit: Parkplatz auf dem Gelände 

 Anfahrtsbeschreibung: Von Nördlingen kommend, die Straße B466 bis zur Abzweigung DON 1. Dort der Straße DON 1 folgen, durch Ederheim nach Christgarten. 

Quelle: Krause, R.;

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Stauferstele auf Ruine Niederhaus

Stauferstele
Stauferstele

 

Durch die Finanzierung des Komitees der Stauferfreunde konnte am 06.05.2012 auf der Burgruine Niederhaus die erste Stauferstele im Ries enthüllt werden. Bislang erinnern 15 solcher Stelen an verschiedenen Orten in Deutschland und Italien an das Staufergeschlecht. Vor allem die Geschichte des Burgherrn Friedrich von Hürnheim, der nach einem Feldzug zusammen mit dem Stauferkönig Konradin auf dem Marktplatz in Neapel enthauptet wurde, verbindet das Niederhaus mit den Staufern. 

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Fax: 09081 2594-50
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