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Amerdingen

Sehenswertes in der Gemeinde Amerdingen

Amerdingen mit seinem Ortsteil Bollstadt, sowie den Einzelgehöften Seelbronn und Sternbach liegt im Kesseltal, einer außerordentlichen reizvollen Landschaft nahe dem Ries und dem angrenzendem Donaugebiet. Eine intakte Naturlandschaft mit Bachläufen und bewaldeten Höhen lädt zum Verweilen durch ausgiebige Spaziergänge und Wanderungen und zur Erholung ein.

St.-Vitus Kirche - Amerdingen

St.-Vitus Kirche Amerdingen
St.-Vitus Kirche Amerdingen

 1660 Turmunterbau

 1751 Abbruch der alten Kirche.

 um 1755 Neubau der Kirche und der Sakristei an Stelle der 

1751 abgebrochenen Kirche von 1660.  

1773 Turmpolygon  

1777 Erneuerungsarbeiten

Quelle: Die Kunstdenkmäler von Bayern  - R.Oldenburg Verlag, München

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St.- Anna Kapelle - Amerdingen

(Schloss- und Gruftkapelle)  

Erbaut 1695/96 (Weihe 1696) durch Gottfried Schenk von Stauffenberg und seine Gemahlin Maria Jakobe, geb. Gräfin v. Castell (Bauinschrift über dem Westeingang).

Renoviert 1756 (Inschrift über dem Chorbogen).

Quelle: Die Kunstdenkmäler von Bayern  - R.Oldenburg Verlag, München;

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Ruahkapelle Amerdingen

Ruahkapelle
Ruahkapelle

Die Rauhkapelle ist eine Wegkapelle auf dem Weg zum Gehöft Baumgries.

Wegkapellen sind kleinere Kapellen, die oft an Abzweigungen stehen oder historisch bedingt sind.

Lourdeskapelle Amerdingen

Lourdeskapelle
Lourdeskapelle

Die Lourdeskapelle ist eine Wegkapelle am alten Steinbruch. Sie wurde vermutlich um 1900 aus religiösen Gründen als Station bei Flurumgängen und Prozessionen errichtet.

Quelle: Landesamt für Umwelt (LfU)

St.-Ulrich Kirche – Bollstadt

St. Ulrich Kirche Bollstadt
St. Ulrich Kirche Bollstadt

1376 erste Erwähnung, Patronatsrecht ursprünglich bei den Herren von Bollstadt

1418 an Kloster Christgarten  

1557 an das Haus Oettingen

1706 an die Kartause Buxheim  

1714 an das Kloster Deggingen

und 1802 an das fürstliche Haus Wallerstein.  

Turmuntergeschoß wohl noch aus dem 14. Jahrhundert.  

Um 1500 Chor und Langhaus - 1725/26 größere Reparaturen  

Jahreszahl 1726 über dem Südportal, aus dieser Zeit wohl auch die Sakristei und jetzige Gestalt der Fenster und Portale.  

1751-53 die polygonen Geschosse des Turmes 1927 letzte Restaurierungsarbeiten.  

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St.-Jakob Kapelle – Sternbach

Die noch stehende Kapelle St. Jacobi ist sehr alt; ihre jetzige Form deutet auf die erste Hälfte des 14. Jahrhunderts und hat im Ganzen den frühgotischen Styl mit Resten aus dem Übergange vom Romanischen rein bewahrt.

Sie liegt östlich vom Hofe etwas erhöht und bietet eine schöne Aussicht über das Kesseltal.  

1583 wurde der Friedhof vom Dorf nach  St. Jakob verlegt. Als Letzter  wurde auf dem Friedhof bei St. Jakob der Besitzer der Amerdinger Ölmühle beerdigt.  

Nur gegen einen Obulus von zehn Gulden konnte man sich danach noch auf dem Friedhof in der Dorfmitte begraben lassen...  

Quelle: Steichele Band 4;

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Schloss Amerdingen

Schloss Amerdingen
Schloss Amerdingen

im Besitz der Gräfl. Familie Schenk von Stauffenberg  

Mitten im Ort neben der Kirche steht das Schloss des Grafen von Stauffenberg, eine Zierde des Dorfes mit einem daran anschließenden Schlosspark.  

Mitte des 14. Jahrhunderts bis 1564 im Besitz der Familie von Scheppach. Die Familie von Scheppach ist schon im Jahre 1333 mit einem Besitz in Amerdingen erwähnt. Der letzte des Namens  und Stammes war Veit von Scheppach, welcher im Jahre 1564 starb. Seine Witwe, Barbara von Westernach, vermählte sich mit Hans Schenk von Stauffenberg, Pfalz-Neuburgischem Rathe, und brachte diesem hiedurch die von ihrem ersten Manne ihr hinterlassenen allodialen Besitzungen von Amerdingen zu....Die gräflich Öttingischen Mannslehen daselbst waren mit dem Tode Veit's von Scheppach an Öttingen heimgefallen, am 20. Mai 1566 aber wurden Hans Schenk und seine Brüder für sich und ihre männlichen Lebenserben von den Grafen Ludwig und Friedrich von Öttingen mit dem freien Edelmannssitze und Schlosse zu Amerdingen usw. belehnt.... Quelle: Steichele Band 4   

Am 1. Mai 1574 durch Kauf an Hans Schenk von Stauffenberg, dem Gründer der Amerdinger Linie. Das jetzige Schloss erbaut 1784 - 1788 durch Johann Franz Schenk von Stauffenberg unter der Leitung und nach den Plänen des Bamberger Baumeisters Lorenz Finck.

Quelle: Die Kunstdenkmäler von Bayern  - R.Oldenburg Verlag, München                        

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Hl. Albertus-Magnus-Brunnen Bollstadt

Albertus-Magnus-Brunnen Bollstadt
Albertus-Magnus-Brunnen Bollstadt

In Bollstadt wurde 1956 dem heiligen Albertus-Magnus zu Ehren ein Dorfbrunnen mit seinem Standbild errichtet.

Der Brunnen besteht aus Muschelkalkstein mit 6-eckigem Grundsriss und einem mittigen Schaft auf dem eine Säule und das Standbild des hl. Albertus-Magnus steht.

Albertus Magnus war ein deutscher Gelehrter und Bischof, der wegbereitend für den christlichen Aristotelismus des hohen Mittelalters war. Im Jahr 1622 wurde er selig- und am 16. Dezember 1931 von Papst Pius XI. heiliggesprochen und zum Kirchenlehrer erklärt.

Fernmeldeturm „Raue Wanne“ Bollstadt

Feldkreuz und Fernsehturm bei Bollstadt
Feldkreuz und Fernsehturm bei Bollstadt

Höhe 615 m
am Südrand des Ries gelegen

1969 von der Deutsche Post erbauter Fermeldeturm "Richtfunkstelle Unterrringingen I" aus Stahlbeton.

An der Stelle des Fernmeldeturms befand sich früher ein hölzerner Aussichtsturm zur Landvermessung, der abgerissen werden musste, nachdem ein Militärflugzeug mit dem Turm kollidierte. Ein Denkmal erinnert heute an die fünf Offiziere, die bei diesem Unglück am 29. April 1939 starben.

Drei Steine

(frühere Grenzsteine verschiedener Herrschaftsbereiche)

Hier stießen die Herrschaftsbereiche des Herzogtums Bayern (Pfalz-Neuburg), der Grafschaft Oettingen und des Fürstentums Thurn und Taxis zusammen. Mehrere Grenzsteine zeigen auf einer Seite ein P (Pfalz) mit bayerischem Rautenmuster, auf der Gegenseite ein O (Oettingen) mit Andreaskreuz.

Anfahrtsbeschreibung: In Amerdingen am Ortsende Richtung Eglingen. Am Friedhof Parkplatz. 2 km in südliche Richtung auf dem Feldweg durch Wald und Flur.  

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Kesseltal – Rennweg

Der Rennweg (Rainweg = Grenzweg) bildete ab 1400 die Landesgrenze zwischen dem Herzogtum Pfalz-Neuburg im Süden und der Grafschaft Oettingen im Norden. Streckenweise war der Rennweg die oettingische Geleit- und Wildbanngrenze. Sein Verlauf ist durch teilweise noch erhaltene Grenzsteine markiert.  

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Keltische Viereckschanz bei Amerdingen

(im Waldstück Reuttehau)  

1,5 km südsüdöstlich von Amerdingen befinden sich im Wald „Reuttehau" die Reste einer fast quadratischen Viereckschanze von 100 m ×110 m Größe. Wall und Graben sind unterschiedlich gut erhalten, am besten noch die westliche Hälfte der Südseite und die Westseite. Auf der Nordseite sind geringe Grabenreste erkennbar. Die Toranlage in der Ostseite ist nur noch teilweise erhalten.

Anfahrtsbeschreibung: In Amerdingen am Ortsende Richtung Eglingen bei der Kapelle St. Anna Parkplatz. Auf dem Feldweg entlang der südlichen Kirchhofmauer beginnende Fußwanderung, Hinweg etwa 1,6 km.  

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